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JobStore Jena

JobStore Jena

Engelplatz 11 , Jena ,
Das sind wir: Wir bieten Ihnen 20 Jahre Erfahrung mit erfolgreicher Personalberatung. Als Vermittlungsagentur werden wir von Unternehmender verschiedensten Branchen mit der Personalsuche und -auswahl beauftragt. Wir vermitteln Fach- und Führungskräfte ebenso wie Mitarbeiter verschiedenster Berufsbilder Seit 2006 sind wir als Zentrale in Jena ansässig. Inhaber: Wolfgang Grüneberg, Dipl. Päd. Researcher/Personalvermittler: Sylvia Lemke, Dipl. Ing. Dana Lemke, B.Sc. Zur Zeit gehören 19 Niederlassungen in 6 Bundesländern zu unserem eigenen Netzwerk. Seit November 2012 sind wir zertifiziert. (Für Auftraggeber hat das z.B. den Vorteil, dass wir staatliche Fördermöglichkeiten von Bewerbern nutzen können, um bei Erfolg unsere Vermittlungsprovision zu finanzieren - sofern die passenden Bewerber/innen in dieses Förderschema passen).
Backwerk Jena

Backwerk Jena

Teichgraben 1, Jena ,
Selbstbedienungsbäckereien mit Backwaren, Snacks und Getränken in bester Qualität zu günstigen Preisen. Unser Leistungsversprechen lautet BackWerk "iss frischer"
Jenaer Kunstverein e.V.

Jenaer Kunstverein e.V.

Carl-Zeiss-Platz 12, Jena ,
Gründung des Kunstvereins 1903 Zu Beginn des 20. Jahrhunderts wuchs in der wirtschaftlich aufstrebenden Stadt Jena, den Entwicklungen anderer thüringischer Städte folgend, das öffentliche Interesse an Kunst und Kultur und damit auch die Sehnsucht nach einem eigenen Ausstellungsprogramm zeitgenössischer Kunst. Einzelne Expositionen des Thüringer Ausstellungsvereins bildender Künstler zu Weimar im Jenaer Schloss und das engagierte Wirken des Mäzenen Harry Graf Kesslers und des Künstlers Henry van de Veldes in Weimar verstärkten das Verlangen der Jenaer Bevölkerung Räume und Institutionen für eine eigene Kunstszene zu schaffen und einen Ruf Jenas als "Kunststadt" zu manifestieren. Durch engagierte Förderer wie Prof. Dr. Eduard von Rosenthal und der Carl-Zeiss-Stiftung konnte sich am 20. 12. 1903 der Jenaer Kunstverein gründen und den Oberlichtsaal des gerade fertig gestellten Volkshauses beziehen. Erste Ausstellungen von Bilderserien des Thüringer Ausstellungsvereins sowie lokaler Künstler aus Jena und Weimar fanden in den zeitgenössischen Medien, vor allem in der Jenaischen Zeitung und der Bevölkerung begeisterte Zustimmung. Unter dem Vorsitz Rosenthals und dem Bestreben, sich von einer tradierter Ausstellungspraxis zu lösen, entwickelte sich der noch junge Kunstverein zu einem modernen und engagierten Förderer für junge bildende Künstler in ganz Deutschland. Sein Nachfolger Hans Fehr, Rechtshistoriker an der Universität Jena und seit 1907 Passivmitglied der Künstlergruppe "Brücke", pflegte eine enge Freundschaft zu Emil Nolde und setzte sich für die Ausstellung aktueller Kunsttendenzen ein. Vor allem Maler des Expressionismus wie Emil Nolde, die Künstlergruppe Brücke und die neue Sezession Berlin konnten in den Jahren darauf erfolgreiche Ausstellungen zeigen und dem Jenaer Kunstverein zu Ansehen verhelfen, mit dem Mut, "auch den kühnsten Neueren" Wände zur Verfügung zu stellen. Die Kunstsammlung des Vereins Dank des Anstoßes durch den Mentor des Kunstvereins Botho Graef, Professor für Archäologie und Kunstgeschichte an der Universität Jena, initiierte der Vorsitzende Eberhard Grisebach eine eigene Kunstsammlung des Vereins, "um den Ruf Jenas als Kunststadt zu heben". Grisebach suchte den persönlichen Kontakt zu Künstlern wie Edward Munch, Wassily Kandinsky und August Macke und bereicherte nicht nur die Ausstellungspraxis des Vereins durch sein Gespür für Qualität und Neuerungen in der Kunst. Die ausschließlich zeitgenössische Werke umfassende Sammlung konnte am 12. Juli 1914 mit einem Vortrag Botho Graefs dem Publikum präsentiert werden. Künstler wie Ferdinand Hodler, Ernst Ludwig Kirchner, Erich Heckel, August Macke, Cuno Amiet und Sammler wie Albert Kollmann unterstützten dieses Vorhaben mit zahlreichen Schenkungen von Gemälden, Zeichnungen und druckgrafischen Blättern und ergänzten so die Ankaufspolitik Grisebachs mit bedeutenden Werken der bildenden Kunst. Als 1914 der Erste Weltkrieg ausbrach, stagnierte das öffentliche Interesse für die Sammlung und wurde 1918 durch eine Stiftung von 260 Holzschnitten, Radierungen und Lithografien aus der Hand Ernst Ludwig Kirchners neu entflammt. Ziel der Schenkung war es, das Andenken an den 1917 verstorbenen Freund und Förderer Botho Graef durch die Ausstellung der Werke aufrecht zu erhalten. Unter dem Vorsitz Walter Dexels wuchs die Sammlung durch Werke von Paul Klee, Wassily Kandinsky, Willi Baumeister, George Grosz, Marc Chagall und anderen Vertretern avantgardistischer Kunstströmungen und wurde durch die vertretenen Arbeiten zu einem Spiegel der Kunst von Expressionismus über Futurismus, Konstruktivismus, Kubismus und Dadaismus bis hin zur abstrakten Kunst. Noch bevor dem Kunstverein 1928 das gesamte Prinzessinnenschlösschen unentgeltlich durch die Carl-Zeiss-Stiftung übergeben wurde, konnte die Sammlung des Vereins bereits ab 1923 in der ersten Etage des Hauses gezeigt werden. Das Jahr 1937 bedeutete für die Sammlung einen tiefen Einschnitt: Durch die NS-Aktion "Entartete Kunst" wurde der Sammlung im Zuge der Beschlagnahme von über 200 Werken der wesentliche Kern geraubt. Die Hochzeit unter Walter Dexel Ab 1916 unterstützte der Maler und Kunstwissenschaftler Walter Dexel den Kunstverein bei seiner Ausstellungstätigkeit. Dexel, der gerade mit seinen: „Untersuchungen über K. Malewitsch malt „Schwarzes Quadrat auf weißem Grund““ bei Botho Graef promoviert hatte, wurde von Graef und Grisebach zur Mitarbeit gewonnen, nicht zuletzt wegen seinem Interesse für aktuelle Kunstentwicklungen. Unter dem Vorsitz von Walter Dexel konzentrierte sich der Kunstverein ab 1921 auf modernste Kunstströmungen, präsentierte die wichtigsten Vertreter der Avantgardekunst und leistete zusätzlich ein Vortragsprogramm zur Theorie und Geschichte der Kunst. Aktuelle Stilrichtungen im Ausstellungsprogramm, vor allem die abstrakte Kunst, wurden auch in der Öffentlichkeit Jenas diskutiert. Bauhauskünstler, Konstruktivisten, Dadaisten, Architekten und sogar Fotografen bestritten die Ausstellungen des Jenaer Kunstvereins in der 1923 neu bezogenen Etage des Prinzessinnenschlösschens. Gerade die eigene künstlerische Ausrichtung Dexels für den Konstrukivismus war für ihn Anlass die Bauhausmeister wie Walter Gropius, Paul Klee und Wassily Kandinsky sowie Theo van Doesburg von De Stijl für Vorträge des Kunstvereins zu gewinnen. Auch für Dexel wurden die Jahre in Jena im Spannungsfeld zwischen Bauhaus und Konstruktivismus zu seiner kreativsten Zeit. Durch seine besonders engagierte Leitung und seinen Instinkt für neue Entwicklungen in der Kunst etablierte sich der Jenaer Kunstverein auch überregional als einer der wichtigsten Förderer moderner Künstler. Nach dessen Weggang aus Jena 1928 verflachte das Ausstellungsprogramm des Vereins und erreichte nie wieder das Niveau. Im Jahr 1930 übernimmt Dr. Johanna Stirnemann, Direktorin des Stadtmuseums, die Geschäftsführung und der Kunsthistoriker Hans Rose ab 1931 den Vorsitz des Vereins. 1933 wirft der Kunstverein mit der Ausstellung zur "Kunst der letzten 30 Jahre aus Jenaer Privatbesitz" einen letzten Rückblick auf die kunst- und kulturhistorisch bemerkenswerten Entwicklungen der vergangenen Jahre. Die darauf folgende Gleichschaltung mit der nationalsozialistischen Kunstpolitik und die entsprechende Satzungsänderung des Vereins führten 1934 dazu, dass der Kunstverein seine besondere Stellung in der institutionellen Kunstlandschaft einbüßte. Ausstellungsziele änderten sich unter dem NS-Regime und der Verein verlor durch eine Angliederung an das städtische Museum seine Eigenständigkeit. Formell war der Verein bis 1949 eingetragen, jedoch ohne nennenswerte Ausstellungstätigkeit. Kunstverein heute Am 22. Februar 1990 wird anlässlich der Ausstellung zum 100. Geburtstag Walter Dexels im Romantikerhaus der Jenaer Kunstverein neu gegründet. Aufbauend auf der großen Tradition der ersten Jahrzehnte des 20. Jahrhunderts möchte der neue Jenaer Kunstverein wieder einen Rahmen schaffen, sich mit zeitgenössischer Kunst auseinander zu setzen und sich mit Kunstinteressierten und Kunstschaffenden in Ausstellungen, aber auch zu Vorträgen, Diskussionen und Exkursionen zusammen zu finden - bis hin zur jährlichen Kunstauktion (in Kooperation mit der Kunsthandlung Huber & Treff, Jena). Ziel ist es, als fester Teil der Jenaer Kulturlandschaft ein anspruchsvolles, vielfältiges und kontinuierliches Ausstellungsprogramm aktueller Kunst aller Richtung zu präsentieren. Vervollständigt wird dieses Vorhaben durch regelmäßige Vorträge und Diskussionen zur Kunsttheorie der ausgestellten Werke sowie gemeinsamen Kunstreisen. Dabei ist dem Jenaer Kunstverein e.V. der Kontakt zu den umliegenden Hochschulen in Dresden, Halle, Erfurt, Jena und Leipzig besonders wichtig, um junge Kunst und Künstler zeigen zu können. Weiterführende Literatur: Wahl, Volker: Jena als Kunststadt, Begegnungen mit der modernen Kunst in der thüringischen Universitätsstadt zwischen 1900 und 1933, Leipzig 1988. Rausch und Ernüchterung, Die Bildersammlung des Jenaer Kunstvereins - Schicksal einer Sammlung der Avantgarde im 20. Jahrhundert, Jena/ Quedlinburg 2008. Schmid, Maria (Hg.): Dexel in Jena, Jena 2002. Öffnungszeiten: während unserer Ausstellungen: Mittwoch und Freitag: 12 - 16 Uhr Donnerstag: 12 - 20 Uhr Samstag: 13 - 17 Uhr Sonntag bis Dienstag: geschlossen außerhalb unserer Ausstellungen: Mittwoch bis Freitag: 12 - 16 Uhr Samstag bis Dienstag: geschlossen
Wirtschaftsjunioren Jena

Wirtschaftsjunioren Jena

Schillerstraße 1, Jena ,
Die Wirtschaftsjunioren Jena e. V. sind das Netzwerk junger Unternehmer und Führungskräfte unter 40 Jahren. Sie bilden einen Know-how-Pool, um unsere Gesellschaft und Wirtschaft aktiv mitzugestalten und vorzuleben. Sie sind überparteilich, national und international organisiert in der Industrie- und Handelskammer (IHK), den Wirtschaftsjunioren Deutschland (WJD) sowie der Junior Chamber International (JCI). Wir gehen freundschaftlich und wertschätzend miteinander um und unterstützen uns gegenseitig voranzukommen.
a.s.t.i. Jena GmbH

a.s.t.i. Jena GmbH

Goethestraße 3b, Jena ,
Habt ihr Fragen oder wünscht eine ausführliche fachkundige Beratung rund um Macs, iPads und iPods? Mit eurem Mac, iPad oder iPod stimmt etwas nicht, bzw. ihr braucht einen Reparaturkostenvoranschlag für die Versicherung? Dann seid ihr bei uns genau richtig!
Momentesammler Jena

Momentesammler Jena

Ernst-Abbe-Platz 3-4, Jena ,
Schön, dass Sie da sind! Die Kurse von momentesammler möchten Ihnen etwas sehr Wertvolles schenken: Zeit. Zeit für sich, Zeit für’s Kind und Zeit für Ihren Partner. Sie geben einen Rahmen zum Entspannen, Fühlen und Energie tanken. In den momentesammler Spiel- & Krabbelkursen für Eltern und Babys gibt es eine bunte Palette von Bewegungsspielen,kleinen Bastelprojekten, Liedern und Spielideen. Genießen Sie eine unbeschwerte Zeit mit Ihrem Kind im Herzen von Jena! In den Räumen des Salariums Jena (Salzgrotte “Meeresbrise”) lehre ich Ihnen die Entspannungstechnik “Progressive Muskelrelaxation” (PMR). Die kleine Auszeit, die Ruhe und das Ambiente verleiht Ihnen Energie und lässt Sie aufblühen. Ich freue mich auf Sie und Ihre Familie!
Physiovital Jena

Physiovital Jena

Steinweg 1/2, Jena ,
In physiovital genießen Sie physiotherapeutische Behandlungen in einer schönen und harmonischen Atmosphäre. Impressum: http://www.physiovital-jena.de/impressum.html
[EAH-Jena] FSR Sozialwesen

[EAH-Jena] FSR Sozialwesen

Carl Zeiss Promenade 2 / Haus 5 / Raum 05.-1.16, Jena ,
Derzeit befinden sich 12 Mitglieder im Fachschaftsrat. Über eure Unterstützung würden wir uns freuen. Ihr könnt auch mal darüber nachdenken, euch für die nächste Wahl als FSR-Mitglied aufzustellen. Als Entscheidungshilfe stehen wir euch gerne Rede und Antwort. Ansonsten seid ihr immer willkommen während der Sprechzeiten oder zur Fachschaftsratssitzung.
Handys Jena

Handys Jena

Westbahnhofstr. 3, Jena ,
Informieren Sie sich unverbindlich zu Ihrem Wunsch Handy bei unseren freundlichen und geschulten Mitarbeitern über sämtliche Angebote und stellen Sie sich Ihren persönlichen Wunschtarif zusammen.Wir nehmen uns Zeit für Sie.
Tel: 3641350423
SV Jenapharm

SV Jenapharm

Otto-Schott-Str. 15, Jena ,
Impressum: http://www.svjenapharm.de/index.php?option=com_impressum&view=impressum&Itemid=173